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Chanel – die Modemarke seit 1913

Gegründet wurde Chanel von der berühmten Designerin Gabrielle „Coco“ Chanel, die eine kleine, aber exklusive Boutique in Deauville eröffnete. Schnell wuchs aus dem einzelnen Geschäft eines der größten und bedeutendsten Modeunternehmen der Welt. Neben Haute Couture produziert Chanel heute auch hochwertigen Schmuck, Accessoires und andere Produkte wie Parfum, Kosmetik oder Sonnenbrillen. Vollkommen unabhängig vom Artikel ist dabei das Versprechen, das Chanel seinen Kunden gibt: maximale Hingabe, Qualität und Stilsicherheit.

Mit Karl Lagerfeld ist schon seit 1983 einer der berühmtesten Designer der Welt für Neuentwicklungen von Produkten zuständig. Unter seinen Fittichen entstehen Jahr für Jahr neue, atemberaubende Mode- und Schmuckkollektionen, die Frauen wie Männer rund um die Welt begeistern.

Frech, weiblich und emanzipiert – der Stil von Chanel

Zu Gründungszeiten von Chanel waren die Rollen in der Gesellschaft noch klar verteilt und festgefahren. „Er arbeitet und bring das Geld nach Hause, sie passt auf die Kinder auf und bewegt sich im Hintergrund.“ Coco Chanel wollte diese gesellschaftlichen Schranken zumindest modisch durchbrechen: luftige Oberteile, weit geschnittene Damenhosen und maskulin wirkende Blusen waren ihre Antwort auf die herrschenden Verhältnisse.

Stilbildend und emanzipatorisch zugleich wirkte der Einfluss des Modelabels vor allem auf die Damenwelt aus gehobenerem Hause. Die neue Mode wirkte betont männlich, ohne dabei die Eigenschaften des weiblichen Körpers zu verheimlichen. Bekannte Ikonen der Marke Chanel sind unter anderem:

  • das „kleine Schwarze
  • Lederhandtaschen mit Steppnähten und Wattierung
  • Tweed-Jäcken
  • große, funkelnde Perlenketten

Große Produktpalette im Schmuckbereich

Auch wenn Chanel für das „kleine Schwarze“ berühmt geworden ist, gilt die Marke auch im Schmuckbereich als absoluter Trendsetter und steht für Luxus pur. Dabei deckt Chanel alle Schmuckstücke von der Halskette über Ringe bis zur Uhr ab – sowohl für Männer als auch für Frauen.

  • Ringe: Einen Hauch von Extravaganz versprühen viele der Ringe, die oft aus Weißgold mit 18 Karat gefertigt werden. Dabei verwenden die Designer von Chanel hochwertige Steine, die für angenehme, optische Akzente sorgen.
  • Ketten: Auch bei Ketten nutzen das Designer-Team bevorzugt Weißgold, weil es etwas frischer als Gelbgold wirkt und dadurch zu verschiedensten Anlässen getragen werden kann.

Auch Modeschmuck im Sortiment

Beim Schmuck setzt Chanel sowohl auf erlesene, oftmals einzigartige Ketten und Ringe als auch auf klassischen Modeschmuck. Unterschiede zwischen den beiden Produktlinien bestehen natürlich im Preis, aber auch bei den verwendeten Materialien. Entscheidet sich der Käufer für die Variante „Modeschmuck“, gibt es einzelne Ketten und Ringe schon für wenige hundert Euro. Gearbeitet sind die Schmuckstücke dann allerdings auch nicht aus Weißgold, sondern in der Regel aus Sterling Silber.

Wer hingegen ein besonders hochwertiges Schmuckstück des berühmten Modehauses sein Eigen nennen möchte, muss etwas tiefer in die Tasche greifen. Dafür überzeugen Ringe, Ketten und Co. dann aber auch auf ganzer Linie:

  • zeitloses, aber dennoch auffälliges Design
  • Verwendung hochwertiger Materialien wie etwa 18-karätiges Gold
  • oftmals handgemachte Unikate
  • funkelnde, echte Edelsteine in verschiedenen Farben

Markenzeichen und Stil von Chanel

Zum Markenauftritt von Chanel gehört das markante Logo des Unternehmens, das entweder aus dem Namen in Großbuchstaben oder zwei rückseitig aufeinandergelegten „C“ besteht. Insbesondere bei Ringen finden Trägerinnen häufig ein eingraviertes „Chanel“ auf der Vorderseite des Schmuckstücks. Recht offen sieht jeder Betrachter, dass der Ring nicht von irgendeinem Modelabel hergestellt wurde, sondern von der Marke schlechthin. Bei den höherpreisigen Ringen ist der Name des bekannten Unternehmens meist nicht nur eingraviert, sondern steht in Form von vielen, funkelnden Edelsteinen geschrieben.

Markant sind in der Schmuckkollektion von Chanel aber auch lange Perlenketten, wie sie die Stilikonen Marilyn Monroe oder Audrey Hepburn auf bekannten Werbeplakaten zur Schau gestellt haben. Farblich ist beim französischen Modekonzern alles auf „Schwarz und Weiß“ ausgerichtet – auch im Modebereich. Zwar verarbeiten die Designer häufig Gold, sie mischen dann aber Silber bei, um einen weißlichen Schimmer zu erreichen. So verändert sich die Optik des sonst etwas schwer und altmodisch wirkenden Goldes, ohne dass die hohe Qualität des Materials Schaden nimmt.

Chanel Schmuck: Perlen, Perlen, Perlen

Bereits kurz angeklungen ist, dass die Designer von Chanel Perlen verwenden wie kaum eine zweite Marke. Jedem Schmuckliebhaber bekannt sein dürften die langen, pompös wirkenden Perlenketten, die tatsächlich nur aus den rundlichen Steinen bestehen. Sie stehen für den Chic der 40er und 50er Jahre, wirken aktuell aber modischer und zeitgemäßer denn je.

Besonders begehrt sind solche Ketten, die tatsächlich aus dieser Zeit stammen. Sie sind nur noch in Einzelstücken erhältlich und können bei besonderen Händlern und Marktplätzen erworben werden. Doch keine Sorge: Auch heute produziert das Unternehmen immer wieder bestimmte Linien, die sich klar an den Anfängen der Marke orientieren und den alten Stil wieder aufleben lassen.

Schmuck von Chanel – ein Blick in die Zukunft

Stilsicher, lässig und zugleich feminin, das sind die Markentattribute, die schon seit der Unternehmensgründung für Mode und Schmuck von Chanel stehen. Verändert hat sich die Marke seither zumindest im höherpreisigen Segment nicht – weil es aber auch nicht notwendig ist. Immer wieder spielen die Designer mit neuen Trends, ohne dabei die alten Werte „zu verraten“.

In Zukunft plant das Label vor allem, den Bereich des Modeschmucks weiter auszubauen. So wird die Luxusmarke einem deutlich breiteren Publikum zugänglich, ohne dass die Schmuckstücke dabei an Wertigkeit verlieren würden. Denn schon rein optisch sind die modischen Accessoires klar von den hochwertigen, meist mit Diamanten verzierten Ringen, Ketten und Armbändern zu unterscheiden.

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