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Dior – Haute Joaillerie

Das Modehaus Christian Dior fertigt seit Anbeginn seines Bestehens eleganteste Roben für große Auftritte. Und da ein luxuriöses Kleidungsstück erst durch die passenden Accessoires vollkommen wird, entwickelt Dior selbstverständlich auch extravagante Schmuck-Kollektionen, die perfekt zu den Modekreationen passen.

Dior – eine Legende des guten Stils

Mit der Blütenkelch-Linie startete eines der berühmtesten Modeunternehmen. Für ein Kleid aus Christian Diors legendärer erster Modelinie wurden bis zu verschwenderischen 50 Meter Stoff verwendet, was nach den Jahren der Entbehrung während des Krieges ein goldener Schimmer am Horizont war: Endlich ging es wirtschaftlich wieder aufwärts. Dieser „New Look“ machte Christian Dior zum gefragtesten Designer seiner Zeit. Dior machte sich aber auch mit exquisiter Kosmetik und erstklassigen Accessoires wie Handtaschen und Schmuck einen Namen. Heute ist das Modeunternehmen Dior geradezu ein Synonym für luxuriöse Produkte.

Die Inspiration für Dior Joaillerie

Die französische Schmuckdesignerin Victoire de Castellane ist seit 1998 künstlerische Leiterin der Dior Joaillerie und war zuvor für Chanel tätig. Wer sich ihre Schmuckkreationen ansieht, wird sofort bemerken, wie viel Fantasie sie in ihre Entwürfe einfließen lässt. Sie entwirft opulente Schmuckstücke mit Geschichte – etwas anderes würde auch nicht zum Hause Dior passen. Victoire de Castellane stammt aus einer alten französischen Adelsfamilie, und ihre Leidenschaft für Schmuck und Garderobe ist ihr quasi angeboren: Ihr Urgroßonkel war ein Pariser Dandy der Belle Époque, ihre Großmutter besaß zu jeder ihrer Garderoben den passenden Schmuck. Die Familientradition inspirierte die junge Victoire, und als ihr Onkel Gilles Dufour sie mit seinem Chef Karl Lagerfeld bekannt machte, führte ihr Weg direkt zu Chanel.

Ihre Inspiration holt sich Diors Chef-Schmuckdesignerin aus allem, was ihr im Alltag begegnet. Sie liebt die Natur und hat ein Faible für Comicfiguren sowie alles, was verspielt und grellbunt ist. Vor allem die von Christian Dior so geliebten Blumen sind ein wiederkehrendes Motiv in den Schmuckkollektionen des Couture-Hauses Dior, ebenso wie viele weitere Naturerscheinungen. Victoire de Castellane stellt sich die Schmuckstücke zunächst in ihrer Fantasie vor, und zwar bis ins Detail. Von diesen imaginierten Objekten fertigt sie erst Skizzen an und dann farbige Gouache-Zeichnungen. Nach kritischer Prüfung schickt sie sie in die Pariser Ateliers, wo die Schmuckstücke schließlich Form annehmen. Victoire de Castellane arbeitet eng mit den Kunsthandwerkern zusammen, die den Schmuck für das Haus Dior anfertigen. Die Kollektionen, etwa die beliebte My-Dior-Kollektion, versprühen ganz im Sinne von Monsieur Dior weibliche Eleganz. Die Schmuckstücke bestehen aus einem komplizierten, detailreichen Flechtwerk aus Gold, das nur von echten Meistern der Schmuckherstellung gefertigt werden kann, denn dafür ist äußerste Präzision erforderlich.

Jede Kollektion von Dior Joaillerie erzählt eine Geschichte

Jedes Schmuckstück erzählt eine Geschichte, in der Rose-des-Vents-Kollektion ist es eine sehr persönliche: Als Christian Dior in jungen Jahren einmal in Paris spazieren ging, entdeckte er auf dem Boden einen sternförmigen Stein, der ihm ein deutliches Bild aus seiner Kindheit in Erinnerung rief: Im Garten seines Elternhauses in der Normandie stand ein Pool, verziert mit einem Mosaik in Form einer Windrose und umgeben von blühenden Rosenstöcken. Das Symbol einer Rose ist in vielen Dior-Kreationen zu finden.

Der abergläubische Dior hielt den Stein für ein Zeichen des Himmels – dies war der letzte Impuls, den er für die Gründung seines eigenen Modehauses benötigte. Der sternförmige Stein wurde zu Christian Diors Talisman und begleitete ihn fortan auf all seinen Reisen. In ihrer Vents-Schmuckkollektion erinnert Victoire de Castellane mit einer stilisierten Rose und dem Symbol eines Sterns an diese Geschichte aus dem Leben des großen Modeschöpfers. Sie entwarf dafür ein doppelseitiges Medaillon; auf der einen Seite befinden sich Rose und Stern, auf der anderen Hartsteine, die de Castellane sorgfältig auswählte und die jeweils bestimmte Eigenschaften symbolisieren.

Dior-Uhren – die eleganteste Art, die Zeit zu messen

Für die aufwendig gestalteten Uhren aus dem Hause Dior arbeiten Designer und Uhrmacher eng zusammen. Die Uhren werden in Uhrenateliers in La Chaux-de-Fonds gefertigt, einem Zentrum der legendären Schweizer Uhrmacherkunst. Die Uhren von Dior werden in Kooperation mit der Manufaktur Zenith gefertigt, die die Modelle der Kollektionen „Chiffre Rouge“, „Dior Grand Soir“ und „La D de Dior“ mit hochwertiger und komplexer Mechanik ausstattet. Die Gehäuse der Dior-Uhren werden allerdings in den Pariser Ateliers entworfen: Die Designer haben die Kunst perfektioniert, langlebige Materialien wie Stahl und Gold in schmiegsame Armbänder zu verwandeln.

Damit die Gehäuse den Dior-typischen Hauch Opulenz besitzen, sind sie mit kostbaren Edelsteinen besetzt. Diese sind so exakt geschliffen, dass sie genau auf die Lünette passen. Auch das Ziffernblatt ist aufwendig gestaltet, schließlich ist es das Zentrum des gesamten Schmuckstückes und somit ein echter Eye-Catcher. Die Ziffernblätter werden unter anderem bemalt, mit feinem Puder bestäubt, lackiert oder mit feinen Details aus Gold, Perlmutt oder Stahl akzentuiert. Beispielsweise befindet sich beim Modell „Dior Inversé“ die Schwungmasse der Uhr sichtbar auf dem Ziffernblatt; es scheint, als würde sich das Uhrwerk in einem Tanz drehen. Das Ziffernblatt folgt den Bewegungen des Arms wie zarter Stoff. Es ist nicht zu übersehen: Das Haus Dior kreiert nicht nur in der Kleidung, sondern in jedem Bereich, dem es sich widmet, echte Haute Couture.

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