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Piaget: Uhren & Schmuck aus purem Luxus

Entstanden ist das Label Piaget schon im Jahr 1874, als der schweizerische Uhrenmacher Georges Eduard Piaget eine eigene Werkstatt auf dem Bauernhof seiner Eltern gründete. Piaget begann, Taschenuhren und hochentwickelte Präzisionsuhrwerke herzustellen, die in Sachen Genauigkeit ihresgleichen suchten. Es sollte aber noch rund 90 Jahre dauern, bis neben Uhren auch die ersten Schmuckkollektionen von Piaget auf den Markt kamen.

Erst in den 1960er Jahren begann der Konzern, über die Schweizer Grenzen hinaus bekannt zu werden und zu wachsen. Produziert wurden jetzt nicht mehr nur Uhren, sondern auch Ringe, Broschen und Manschettenknöpfe, die bis heute das Sortiment der Luxusmarke prägen. Ende der 1960er Jahre war Piaget dann auch eines der ersten Unternehmen überhaupt, die Schmuckuhren mit Ziffernblättern aus Halbedelsteinen herstellte.

Diesen Hang zum stilvollen Luxus hat sich das Unternehmen bis heute beibehalten, auch weil es 1988 von der Vendome Luxury Group (heute Richemont) übernommen worden ist. In die unmittelbare Zeit nach der Übernahme fallen die Entwicklungen der atemberaubenden Schmuckkollektionen Possession und Limelight, die Piaget spätestens auf der ganzen Welt bekannt machten. Diese Linien werden in der Gegenwart noch immer produziert und kontinuierlich weiterentwickelt.

Markenzeichen von Piaget-Schmuck

Das Markenzeichen von Piaget ist sicherlich der Luxus, den Uhren, Ringe und Armbänder seit Jahrzehnten versprühen. Auch wenn es selbstverständlich noch viele andere Marken im oberen Preissegment gibt, so versteht es doch kaum ein Unternehmen, Eleganz, Klasse und Wohlstand so miteinander zu verbinden wie Piaget.

  • Herz: Wo andere Marken beispielsweise auf tierische oder vollkommen abstrakte Motive setzen, nutzt Piaget bevorzugt eines der bedeutendsten und einfachsten Symbole überhaupt: das Herz. Aus diesem simplen Grundmotiv schafft es das Unternehmen aber immer wieder, absolut unverwechselbare und hochwertige Schmuckstücke zu kreieren.
  • Materialien: Die Designer von Piaget setzen komplett auf 18-karätiges Gold, das sich durch eine enorm lange Lebensdauer auszeichnet. Auch die verwendeten Edelsteine sind absolut hochwertig und in Handarbeit geschliffen, um die strengen Qualitätsanforderungen der Marke erfüllen zu können. Hier werden keine Kompromisse bei der Wertigkeit gemacht.

Anders als einige Konkurrenten hat Piaget keinen Modeschmuck im Angebot, sondern produziert ausschließlich für das gehobenere Preissegment. So können sich Designer und Goldschmiede voll auf ihr eigentliches Handwerk fokussieren.

Limelight: Cocktailringe zum Cocktailkleid

Unnachahmlich ist die Schmucklinie „Limelight“, die Anfang der 90er Jahre entstanden ist und Trägerinnen bis heute begeistert. Es handelt sich wortwörtlich um Cocktailringe, die sehr verspielt wirken:

  • Basis: Große Edelsteine in kräftigen Farben wie etwa ein lilafarbener Amethyst, ein grüner Turmalin oder ein orange-rötlicher Citrin bilden den Mittelpunkt des Rings. Sie wirken frisch und farbenfroh, erinnern an heiße Sommertage mit fruchtigen Cocktails.
  • Accessoires: Zum richtigen „Cocktail“ wird der Ring durch weitere Brillanten und Weißgold. Klar zu erkennen sind bei einigen Ringen beispielsweise Cocktailschirmchen, die auf den Basis-Edelstein gesetzt sind. Auch eine Zitronenscheibe in Form eines grünen Edelsteins oder zwei eckig geschliffene Steine als Eiswürfel am Rand zieren viele der Ringe.

Piaget hat es mit Limelight geschafft, einen willkommenen wie abwechslungsreichen Mix aus Wertigkeit, Klasse und Jugendlichkeit zu schaffen. Die Ringe werten jedes Galaoutfit auf, sorgen dann aber auf den zweiten Blick für ein überraschtes Lächeln beim Betrachter.

Piaget Possession – die Linie für den alltäglichen Luxus

Zugegen, Ringe der Kollektion „Limelight“ sind sicherlich nicht für den Alltag gedacht. Zu extravagant, auffällig und verspielt wirken die Schmuckstücke, wenn sie beispielsweise zum Business-Outfit getragen würden. Doch mit „Possession“ hat Piaget Anfang der 90er Jahre eine zweite Schmucklinie etablieren können, die deutlich alltagstauglicher ist, dabei aber trotzdem luxuriös wirkt – nur eben etwas dezenter.

Armreifen, Ketten und Ringe sind bewusst in Rosé- oder Weißgold gehalten, was frischer und dynamischer aussieht als das schwere und festliche Gelbgold. Und auch die Verzierungen bzw. Anhänger hat Piaget schlicht gehalten, ohne dabei aber auf eine gewisse Portion Luxus zu verzichten. So zieren viele kleine, weiße Edelsteine die meisten Ringe. Bei den Ketten dominieren ebenfalls einfache Anhänger in runden, sanft wirkenden Formen. So schafft es Piaget, die perfekte Balance aus Wertigkeit und Alltagstauglichkeit herzustellen.

Schmuck von Piaget gibt es auch für den Herrn

Piaget hat für Herren mehr als nur die weltberühmten Uhren zu bieten. Auch die Männerwelt kann sich mit dem Schmuck des Luxuslabels zieren, obwohl es kaum Ohrringe oder Armbänder für den Herrn gibt. Beliebt sind dafür aber Manschettenknöpfe, die dem sonst schlicht gehaltenen Anzug den nötigen Akzent verleihen. Funkelnd und glitzern, aber dennoch maskulin wirkend passen die Accessoires vor allem zu dunkler gehaltenen Anzügen.

Wer als Mann gerne etwas mehr Schmuck trägt, findet zudem Gefallen an den Ketten von Piaget. Sie sind schlichter als die Versionen für die Dame gehalten, bauen aber auch auf die markanten Markenzeichen von Piaget. Statt eines Herzens, das einigen Herren zu feminin wirken dürfte, setzt die Marke hier aber eher auf das christliche Kreuz als Anhänger.  

Geschenktipp: Das Piaget-Herz

Bereits kurz angeklungen ist, dass Piaget besonders gerne Herzen verwendet, was insbesondere für Ketten gilt. Aber auch einige Ringe oder Armbänder sind mit dem für die Liebe stehenden Symbol verziert. Wer seiner Liebsten zum Hochzeitstag, Geburtstag oder auch einfach so eine romantische Freude bereiten möchte, findet in den Piaget-Herzen eine ideale Möglichkeit. Denn das Herz taucht in fast allen Schmucklinien der Marke auf, so dass der Geschmack der Trägerin ideal getroffen werden kann.

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