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Tradition aus Mailand

Entstanden ist Pomellato im Jahr 1967 in der Modehauptstadt Mailand. Schon seit seiner Gründung versteht sich das Unternehmen als Synonym für Kreativität und Farbe, was sich in jedem einzelnen Schmuckstück widerspiegelt. Gegründet von Pino Rabolini, einem Erben einer Goldschmiedefamilie, entwickelt sich das Label schnell als eine der Luxusadressen in der norditalienischen Stadt – und darüber hinaus. Heute ist Pomellato mit eigenen Boutiquen auf der ganzen Welt vertreten, die sich an den besten Adressen befinden.

Seit 2013 ist das Unternehmen ein Teil des großen Kering-Konzerns, hat dabei aber nichts an seinen ursprünglichen Werten eingebüßt. Im Gegenteil, als Mitglied der Kering-Gruppe – zu der unter anderem Gucci, JeanRichard oder Stella McCartney gehören – steht der Marke noch mehr Know-how und Infrastruktur zur Verfügung. Gepaart mit der offenen Unternehmenskultur und der Tradition von Pomellato ergeben sich so auch heute noch stilechte, einzigartige Schmuckstücke direkt aus der Produktionsstätte in Mailand.

Alle Ringe, Ketten und Armbänder in Handarbeit

In Zeiten der Massenproduktion setzen sich handgearbeitete Schmuckstücke klar von grauem Modeschmuck ab. Schon auf den ersten Blick erkennt auch der Laie, dass bei Pomellato echte Profis am Werk sind. Ikonisch, bunt und unkonventionell können Ketten, Ringe und Co. nur deshalb wirken, weil sich die Designer und Goldschmiede in geduldiger Handarbeit jedem einzelnen Schmuckstück der Top-Kollektionen widmen. Als Ergebnis tage- oder wochenlanger Arbeit stehen hochwertige wie faszinierende Unikate.

Dabei scheut das Unternehmen aber keineswegs vor Innovationen oder Kreativität. Vielmehr werden auch diese beiden Eigenschaften als Teil des Produktionsprozesses gesehen und wohlwollend aufgenommen. Laut Pomellato selbst entstehe so ein unverwechselbares Gleichgewicht aus:

  • Vergangenheit und Zukunft
  • Tradition und Innovation
  • Strenge und Experiment
  • Kühnheit und Sinnlichkeit

Markenzeichen & Werte von Pomellato

Wer einmal einen Ring, eine Kette oder ein Armband von Pomellato gesehen hat, weiß direkt, wofür die Marke steht:

  • Farbe: Wer Produkte von Pomellato erwirbt, der kauft Farbe. Egal für welches Schmuckstück sich die Dame entscheidet, die Designer setzen immer auf kräftige, aber nicht „knallige“ Farben.
  • Kreativität: Die Verarbeitung der Ringe, Ketten und Co. zeugt von hoher Kreativität. Alle Steine sind aufwendig in das Basismaterial, bei dem es sich meist um Gold handelt, eingelassen. So wirken die Schmuckstücke mal verspielt, mal klassisch und mal sehr lebendig.

Mit diesen zwei auf den ersten Blick recht simplen Markenzeichen schafft es Pomellato, einen einzigartigen Stil zu entwickeln. Er soll Ausdruck des modernen und neuen Geistes sein, für den die Marke steht.

Pomellato Capri – eine ganz besondere Kollektion

Eine der bekanntesten Schmuckkollektionen des Traditionsunternehmens heißt „Capri“. Der Name stammt von der gleichnamigen, für ihre natürliche Schönheit bekannte Insel, die im Golf von Neapel liegt. Mächtige Vulkane gepaart mit azurblauem Wasser und mediterraner Vegetation machen Capri zu einem der beliebtesten Urlaubsziele der Italiener.

Auch Pomellato nutzt diese unverwechselbaren, sehr kontrastreichen Eigenschaften der Insel in seiner Schmuckkollektion. So wirken die in den Ringen verarbeiteten Steine relativ groß und klobig, stechen wie Vulkane aus dem sonst flachen Gelände hervor. Neben dem Hauptstein tauchen meist kleinere Akzente auf, beispielsweise eine grüne Verzierung, die für das mediterrane Landschaftsbild Capris steht. Farblich setzen die Designer insbesondere auf folgende Töne:

  • Rot
  • Schwarz
  • Grün
  • Azurblau

Genau wie Capri selbst, wirken so auch die Ringe unerwartet kontrastreich. Aus der kurzen Verwirrung im ersten Augenblick, wird schon beim zweiten Hinschauen vollkommene Harmonie, die bis ins kleinste Detail erkennbar ist.

Pomellato Nudo fokussiert sich auf das Wesentliche

Die zweite, äußerst bekannte Schmucklinie aus dem Hause Pomellato trägt den Namen „Nudo“. Übersetzt heißt das italienische Wort nichts anderes als „nackt“ – und genau so präsentieren sich die Ringe auch. Den Mittelpunkt der Schmuckstücke bilden große, vier- oder leicht rechteckig geschliffene Diamanten in kräftigen Farben. Dabei lenken keine anderen Accessoires oder Steine von dieser Hauptattraktion ab, der Blick fällt – vollkommen unverhüllt und „nackt“ – nur auf den prunkvollen, aber zugleich verletzlich wirkenden Stein.

Pomellato selbst beschreibt die Ringkollektion „als eine endlose Überraschung in Farbe und einfachem Stil, der erstaunt“. Aus diesem Grund sei Nudo genau der Ring, den alle Frauen gerne tragen möchten. Genau wie mit dem Design der Schmuckstücke dürfte das Luxuslabel auch mit dieser Aussage goldrichtig liegen.

Ohrringe von Pomellato

Neben den herkömmlichen Ringen ist Pomellato auch für die ebenso frisch und farbenfroh wirkenden Ohrringe bekannt. Auch sie gibt es in den Kollektionen Nudo und Capri, wobei sich die Ohrringe auf dieselben Charakteristika fokussieren. Im Vordergrund stehen hier aber tatsächlich ausschließlich die Edelsteine, das goldene Grundmaterial blitzt nur an einigen Stellen kurz auf.

Preise für Schmuck von Pomellato

Erfrischend ist das italienische Schmuckhaus nicht nur aufgrund seiner markanten Markenzeichen. Auch die Preise können sich bei Pomellato durchaus sehen lassen, wobei sie gut in zwei Segmente unterteilt werden können:

  • Modeschmuck: In den letzten Jahren hat die Marke einige Linien entwickelt, die dem klassischen Modeschmuck zugeordnet werden können. Dabei setzt das Unternehmen weiterhin auf kreatives, farbenfrohes Design, verwendet aber preiswertete Materialien. So wird als Basis für Ohrringe und Armbänder nicht etwa Gold, sondern Sterling Silber verwendet. So sind die Schmuckstücke auch schon ab einigen hundert Euro zu haben.
  • Top-Kollektion: Wer allerdings echte Handarbeit haben möchte, zahlt auch den entsprechenden Preis. Dabei schafft es Pomellato allerdings, die Verhältnismäßigkeit zu wahren. So gibt es hochwertigen Schmuck auch bereits ab 1.000 bis 2.000 Euro. Neuere Kollektionen bzw. Ringe oder Ketten, die mit besonders vielen Edelsteinen besetzt sind, können aber durchaus höhere Investitionen erfordern.

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