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Tiffany & Co. – Tradition in tausend funkelnden Facetten

In einer legendären Filmszene steht Audrey Hepburn als Holly Golightly vor einem Schaufenster des Juweliergeschäfts Tiffany & Co. Charles Lewis in New York und bestaunt verträumt die Auslage. Auch in der Realität gilt bis heute: Welche Frau freut sich nicht über eine der berühmten Blue Boxes?

Traditionsmarke Tiffany & Co.

Die Geschichte von Tiffany & Co. begann bereits im Jahre 1837, lange bevor Truman Capotes Kurzroman Breakfast at Tiffany’s erschien. Gegründet wurde das Unternehmen von Charles Lewis Tiffany und John B. Young in New York, zunächst am Broadway, später dann auf der 5th Avenue. Eine Besonderheit für die damalige Zeit bestand darin, dass die Preise nicht verhandelbar waren. Das bekannte Tiffany-Blau wurde schon bald nach Gründung als Farbmarke des Unternehmens eingetragen. Doch nicht nur mit seiner Verpackung, sondern vor allem mit deren Inhalt setzte Tiffany & Co. Standards: 1851 etablierte die Marke 925/1000 Sterling Silber, welches später in den gesamten USA als Sterling Standard übernommen wurde. Der Schmuck-Klassiker schlechthin ist der Tiffany & Co. Ring mit einem Diamanten, den Frauen seit dem 19. Jahrhundert als Eheversprechen am Finger tragen.

Tiffany & Co.’s bekannteste Schmuckdesigner

Für das Haus Tiffany & Co. haben bereits viele namhafte Designer Schmuck entworfen. Allen voran ist Louis Comfort Tiffany zu nennen, der Sohn des Firmengründers, der im Jahr 1902 erster Designdirektor des Unternehmens wurde. Er war ein Anhänger der Jugendstil-Bewegung und gilt als deren bedeutendster Vertreter in den Vereinigten Staaten. Er entwarf nicht nur Schmuck-Kreationen, sondern auch Lampen und Fenster aus gefärbtem Glas. Der Franzose Jean Schlumberger darf in dieser Aufzählung ebenso wenig fehlen. In den 1950er-Jahren war er der begehrteste Schmuckdesigner seiner Zeit und zählte Jacqueline Kennedy, Elizabeth Taylor und Vogue-Chefin Diana Vreeland zu seinen Kundinnen. Eine weitere bekannte Schmuckdesignerin ist Paloma Picasso, die jüngste Tochter des Malers Pablo Picasso, die oft exotische Elemente in ihre Kreationen einfließen lässt. Bereits in den 1970er-Jahren designte sie Modeschmuck für den Designer Yves Saint Laurent, bevor sie für Tiffany & Co. aktiv wurde. Legendäre Schmuckstücke von Tiffany & Co.

Im Laufe der Firmengeschichte entstand eine Vielzahl bemerkenswerter Schmuckdesigns und bekannter Stücke. Firmengründer Charles Lewis Tiffany wurde auch als „König der Diamanten“ bezeichnet, weil er ein Händchen dafür hatte, stets die größten und schönsten Exemplare ausfindig zu machen. Zu den bekanntesten zählt der Tiffany-Diamant, einer der größten gelben Diamanten der Welt. Audrey Hepburn trug ihn an einer Tiffany & Co. Kette für Fotoaufnahmen zum Film Breakfast at Tiffany’s. Das berühmte Stars and Moons-Collier von Jean Schlumberger besteht aus 587 Diamanten. Anlässlich des 175. Geburtstages der Firma im Jahr 2012 brachte Tiffany & Co. für Armband, Kette, Ring und andere Schmuckstücke ein neues Metall auf den Markt: RUBEDO®. Es ist leicht und doch widerstandsfähig, glänzt hell und verspricht einen hohen Tragekomfort. Der Begriff kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „Röte“. Er wurde vor allem im alchemistischen Kontext benutzt und bezeichnet dort die Fusion von Materie und Geist – die Schaffung von etwas außergewöhnlich Schönem. Ein weiterer Entwurf zum Jubiläum ist die Kollektion Tiffany 1837™, in deren Schmuckstücke das Gründungsjahr eingraviert ist.

Das Unternehmen brachte viele berühmte Schmuckkollektionen auf den Markt, darunter die Tiffany T Kollektion, die die optische Form des Buchstaben T in ihren Schmuckstücken aufgreift. Die Atlas® Kollektion ist eine Hommage an die Atlas-Uhr, die Firmengründer Charles Tiffany 1853 über dem Eingang des New Yorker Flagship-Stores anbringen ließ. Sie zählte zu den ersten Uhren, die für die Öffentlichkeit bestimmt waren, und viele New Yorker Bürger stellten ihre eigenen Uhren nach ihr. Weitere Schmuckstücke aus dem Hause Tiffany & Co. bestehen aus einer edlen Kette mit einem Schlüssel als Anhänger. Diamanten aus ethisch einwandfreier Herkunft

Viele Diamanten stammen aus Ländern, in denen Ausbeutung und Korruption herrschen. Das Unternehmen Tiffany & Co. hat sich verpflichtet, seine Diamanten aus Quellen mit höchster Integrität zu beschaffen. Das bedeutet, dass in den Edelsteinminen, aus denen die Firma ihre Diamanten bezieht, verantwortungsvolle Standards herrschen. Diese sind in jenen Ländern gegeben, die Mitglieder des Kimberley Process Certification Scheme sind. In diesen Ländern gibt es strenge Kontrollen beim Import und Export von Rohdiamanten. Auch darüber hinaus engagiert sich Tiffany & Co. für bessere Standards bei der Einhaltung von Menschenrechten.

Tiffany & Co. – ein Synonym für Romantik

Tiffany & Co. gilt weltweit als Inbegriff für hochwertigen romantischen Schmuck. Wenn ein Mann mit einer der berühmten Blue Bags eine der zahlreichen Tiffany & Co. Filialen auf der Welt verlässt, ist zu erahnen, dass sich darin ein romantisches Geschenk für eine besondere Frau in seinem Leben befindet. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass er später vor seiner Angebeteten in die Knie geht und ihr einen der heißbegehrten Tiffany & Co. Ringe an den Finger steckt, nachdem er ihr die magische Frage „Willst du mich heiraten?“ gestellt hat.

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