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Eleganz, Natur und Zeitlosigkeit – die Inspiration von Cartier

Eleganz, Natur und Zeitlosigkeit – die Inspiration von Cartier © FineJewels24

Der Stil von Cartier ist einmalig und unverwechselbar. Die wunderschönen, eleganten Designs begeistern weltweit Damen und Stilikonen unserer Zeit. Bestimmt interessiert dich, woher ein Schmuckpionier wie Cartier seine Inspiration schöpft. Dieser Artikel liefert dir dazu alle wichtigen Informationen.

L’Odyssée de Cartier

Um seinen begeisterten Kunden die Vision hinter den unglaublichen Werken zu zeigen, veröffentlichte Cartier im Jahr 2012 den Kurzfilm „L’Odyssée de Cartier“. Der Film bezieht sich auf die Geschichte des Juweliers, seine Werte und Überzeugungen, seine Inspiration. 

Die Hauptrolle im Film spielt ein wunderschöner weißer Panther. Er nimmt den Zuschauer mit durch die Welt von Cartier und trifft dabei auf verschiedene Kulturen, Materialien und Tiere.

Der Panther verkörpert all die Werte, die Cartier vertritt - er ist gleichzeitig elegant und stark, vereint Klasse mit Rebellion und ist zudem das Markenzeichen des Schmuckgiganten.

Cartier Diamanten

Zu Beginn des Kurzfilms erscheint der legendäre Panther als mit glitzernden Diamanten besetze Figur. Dies ist der erste Hinweis, welcher dem Zuschauer entgegengebracht wird, denn Cartier ist bekannt für sein überragendes Knowhow im Bezug auf die seltenen Edelsteine:

  • Jeder einzelne Cartier Diamant ist einzigartig und das Unternehmen setzt eine tadellose Qualität voraus, um einen Stein als würdig anzuerkennen.
  • Die Diamanten verfügen über ein GIA-Zertifikat (Gemological Institute of America), welches Ihnen die Qualität bescheinigt.
  • Eine hohe Wertung bei den 4 „C“ – Carat (Karat), Colour (Farbe), Clarity (Reinheit) und Cut (Schliff) – wird als unabdingbares Kriterium für einen Cartier Diamanten vorausgesetzt.
  • Auch die Experten, welche die Diamanten begutachten, spielen eine wichtige Rolle. Sie suchen die Steine mit höchster Sorgfalt aus, bevor diese als Mittelstein oder für ein Pavé genutzt werden.

Dank des überragenden Savoir-faire von Cartier wird ein jeder Diamant mit einem unvergleichlichen Blick für das Detail zum Funkeln gebracht und das Potenzial, welches von Beginn an in ihm steckt, kommt zum Vorschein.

Von fremden Kulturen inspiriert

In den weiteren Szenen des Films bewegt sich der Panther durch die Natur. Seine Umgebung ändert sich immer wieder und lässt auf verschiedene Kulturen schließen, welche für das Werk von Cartier ebenfalls eine sehr wichtige Rolle spielen. Darunter sind unter anderem:

  • Russland
  • China
  • Indien
  • Frankreich (Paris)

Indische Einflüsse

Indien spielt eine wichtige Rolle für Cartier und diente schon zu früheren Zeiten als Inspirationsquelle. Im Jahr 1911 reiste Jacques Cartier zum ersten Mal in das ferne Land. Die reichhaltige indische Kultur und ihr wunderschöner Schmuck begeisterten ihn so sehr, dass er von dieser Reise – neben atemberaubenden Edelsteinen – auch neue Ideen und eine Menge an Inspiration mitbrachte.

Traditionelle indische Edelsteine und Motive spielten von da an eine tragende Rolle in den Entwürfen von Cartier. 1920 wurde das Unternehmen schließlich von den indischen Prinzen zum „Juwelier der Könige“ benannt. Cartier schuf außergewöhnliche Schmuckstücke, unter anderem für den Maharadscha von Patiala und seinen Sohn in Paris. Die berühmten indischen Umzüge dienten als Quelle der Inspiration – versehen mit einem neuen Hauch an Modernität.

Indien ist bekannt für sein Farbreichtum - auch, was den Schmuck angeht. Aus diesem Grund wagte sich Cartier an neue Designs heran und verwendete ungewöhnliche Farbkombinationen. Funkelnde, weiße Diamanten, verbunden mit Grün-, Blau- oder Rottönen bildeten die neuen Schmuckstücke.

Fragst du dich, welche Motive für den von Indien inspirierten Schmuck üblich waren? Cartier kombinierte die Edelsteine mit Blumen-, Palmette- oder Obstmotiven. Ebendiese Schmuckstücke waren vor allem in London oder Paris heiß begehrt. So gab Autorin Daisy Fellowes im Jahr 1936 beispielsweise die berühmte „Hindu Necklace“ in Auftrag. Materialien, welche in diesem prunkvollen Collier verarbeitet wurden, sind:

  • Rubine
  • Smaragde
  • Saphire
  • Diamanten
  • Platin

Dieser neue Stil, den Cartier etablierte, wurde von da an als „Tutti Frutti“ bezeichnet und zählt mittlerweile zu einem wichtigen Markenzeichen des Unternehmens.

Die Flora

Die Flora spielt seit dem 19. Jahrhundert eine tragende Rolle in der Geschichte von Cartier. Der sogenannte Garland Stil krönte schon früher das Motiv und ließ die Diamanten in den Kreationen in wahrer Brillanz erstrahlen.

Durch seine Expertise erweckt Cartier zarte Blütenblätter zum Leben und schafft es, die Natur mit ihrem unvergleichlichen Stil abzubilden. Mit ihrem Savoir-faire verbindet die Maison funkelnde Diamantenblätter zu atemberaubenden Kolliers, Broschen oder Armbändern. Auch die anspruchsvollsten und erlesensten Kunden von Cartier konnten diesen Schmuckstücken nicht widerstehen:

  • Prinzessin Margaret beispielsweise verliebte sich in eine Diamantbrosche, welche in Platin gefasst war.
  • Sogar Queen Elizabeth von England entschied sich dazu, mit Cartier zusammenzuarbeiten und beauftragte die Maison mit der Fassung eines 23,60 Karat Diamanten – des Williamson Diamanten – in eine Edelweiß-Brosche.

Mit der Zeit erschienen die Cartier Blumen in Gold und ließen sich sogar bewegen. Ein Beispiel hierfür ist die unglaublich erhabene Orchidée Brosche. Sie besteht aus wunderschönen Amethysten und Aquamarinen und präsentiert sich im sogenannten surrealistischen Stil. Mit seinen Blumendesigns möchte Cartier auf die weibliche Schönheit aufmerksam machen.

Die Fauna

Cartier hat seit dem Ende des 19. Jahrhunderts viele extravagante Tierkreationen geschaffen. Das Savoir-faire des Unternehmens wird in ebendiesen Kreationen besonders herausgestellt.

Die detailgetreue Nachbildung der Natur stellt für Cartier eine Herausforderung dar – ästhetisch, sowie technisch. Die Inspiration für die Entwürfe der Fauna wird aus alten Kontinenten geschöpft. Wilde Tiere aus Afrika, Vögel im Flug, heilige Tiere aus Ägypten und Fantasietiere wie Drachen aus Asien: All diese Motive fließen in die Kollektionen ein.

  • Schlange: Im Jahr 1968 wurde ein wunderschönes Schlangenkollier für Schauspielerin María Félix Es bestand aus insgesamt 2.473 in Platin gefassten Diamanten. Wenig später gab die Schauspielerin auch Ohrringe und ein Krokodil-Kollier aus gelben Fancy-Diamanten und Smaragden in Auftrag.
  • (Raub-)Katzen: Auch Panther, Tiger und viele andere Katzen spielen heute noch eine wichtige Rolle in den Entwürfen der Maison. Cartier kreiert immer majestätischere Schmuckstücke, welche Stärke, Eleganz und Weiblichkeit

Fazit: ein unerschöpflicher Inspirationsgeist

Cartier schöpft stetig neue Inspiration aus der Natur, aus fremden Kulturen und der Idee von grenzenloser Weiblichkeit. Die exzellente Handwerkskunst gepaart mit einer wahnsinnigen Offenheit für alles Schöne und Neue macht Cartier heute zu dem, was es ist: einem unglaublichen Vorreiter der Juwelierkunst.


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