FineJewels24 - Ihr Online-Marktplatz für hochwertigen Schmuck


Von dezent über elegant bis ausgefallen: Als internationaler Marktplatz mit zahlreichen Händlern bietet FineJewels24 Ihnen ein umfangreiches Angebot an Schmuckstücken. Egal ob Markenschmuck bekannter Designer oder seltener Echtschmuck exklusiver Juweliere, hier finden Sie, was Sie suchen.

Gebrauchter Schmuck – hochwertig, edel & preiswert

Selbst Profis erkennen den Unterschied zwischen gebrauchtem und neuem Schmuck höchstens auf den zweiten Blick. Schließlich verlieren hochwertige Materialien auch nach Jahren oder Jahrzehnten weder an Wertigkeit noch an Qualität. Ein Unterscheidungsmerkmal gibt es dann aber doch: den deutlich günstigeren Preis.

Gebrauchter Luxus-Schmuck: 5 Argumente für den Kauf

Den Begriff „gebraucht“ dürften nicht wenige Schmuckliebhaber zunächst mit Assoziationen wie „verbraucht“, „abgenutzt“ oder „alt“ verbinden. Doch weit gefehlt, hochwertiger Gebraucht-Schmuck kann auf voller Linie überzeugen:

1. Material: Luxus-Schmuck bietet im Vergleich zu anderen Konsumgütern den großen Vorteil, aus äußerst hochwertigen Materialien zu bestehen. Gold, Edelsteine und Co. verlieren auch nach Jahren nicht an Wert, weil sie sich nicht abnutzen.

2. Nutzung: Zudem wird gerade etwas höherpreisiger Schmuck meist nur zu besonderen Anlässen getragen und nicht im Alltag verwendet. Beschädigungen sind daher bei edlen Schmuckstücken sehr selten.

3. Stil: Im Gegensatz zum klassischen Modeschmuck, ist echter Luxus-Schmuck nahezu zeitlos. So sind auch heute noch Cocktail-Ringe der 40er Jahre, das Art déco der 20er oder die schrillen 70er im Schmuckbereich beliebt.

4. Händler: Wer gebrauchten Schmuck bei Händlern kauft, profitiert von einer Qualitätsgarantie. Denn die professionellen Schmuckkenner kaufen nur solche Stücke ein, die wirklich in tadellosem, neuwertigem Zustand sind.

5. Preis: Obwohl sich neuer und alter Schmuck kaum voneinander unterscheiden, sind die gebrauchten Schmuckstücke doch meist günstiger als Neuware – mit Ausnahme echter Antiquitäten. So sparen Käufer schnell mehrere hundert oder gar tausend Euro.

Second-Hand-Schmuck online erwerben

Schmuck aus zweiter Hand kann mittlerweile nicht mehr nur in stationären Geschäften erworben werden, sondern auch online. Für Käufer bringt das gleich mehrere Vorteile mit sich, wobei insbesondere der günstige Preis zu nennen ist. Weil Online-Händler keine teuren Filialen unterhalten müssen, können sie die eingesparten Kosten in Form attraktiver Preise an Kunden weitergeben. Dabei können sich Schmuckkäufer aber trotzdem auf absolute Qualität der Exponate verlassen, weil professionelle Händler alle Stücke detailliert prüfen.

Wer gebrauchten Schmuck online erwirbt, profitiert zudem von der großen Auswahl der Händler. „Offline“ ist das Angebot aufgrund der Räumlichkeiten meist limitiert, die Einzelhändler haben schlicht zu wenig Platz und bieten neben gebrauchten in der Regel auch noch neue Schmuckstücke an. Im Internet gibt es diese Limitierung nicht, theoretisch können gut sortierte Geschäfte hier mehrere hundert Ohrringe, Armbänder, Ketten und Ringe anbieten.

Gebrauchter Goldschmuck besonders beliebt

Schon seit tausenden Jahren sind Menschen fasziniert vom strahlenden Glanz des Goldes. Das Edelmetall steht für Wertigkeit, Qualität und zeitlose Stilsicherheit wie kein zweites Material. Wer Goldschmuck gebraucht kaufen möchte, profitiert ungemein von diesen Eigenschaften. Aber:

  • Gold kann sich unter bestimmten Umständen nach einigen Jahren oder Jahrzehnten verfärben, es nimmt dann einen rötlichen Schimmer an.
  • Schuld hieran ist die Oxidation, die bei Kontakt mit Sauerstoff auftritt.
  • Schutz hiervor bieten Goldlegierungen, die mindestens den Standard „585“ bzw. „750“ aufweisen.

Möchten Schmuckliebhaber gebrauchten Goldschmuck kaufen, so sollte der Goldanteil also bei mindestens 58,5 Prozent (14 Karat / 585) liegen. Nur so kann verhindert werden, dass sich das Schmuckstück rötlich verfärbt. Noch hochwertiger – aber auch etwas teurer – sind solche Goldringe, -ketten und -armbänder, die sogar zu 75,0 Prozent (18 Karat / 750) aus dem Edelmetall bestehen.

Top-Marken bei gebrauchtem Schmuck

Wer Schmuck gebraucht erwirbt, hat gerade im oberen Preissegment eine enorme Auswahl an Top-Marken. Denn bekannte Designer bzw. Goldschmieden wie etwa Bulgari, Piaget oder Deakin & Francis produzieren Ringe, Armbänder und Co., die tatsächlich ewig halten sollen. So tauchen immer wieder Unikate schon aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts auf, die sich nur aufgrund ihres Stils von neuen Schmuckstücken unterscheiden lassen.

Dank der hochwertigen Verarbeitung – und natürlich dem behutsamen Umgang der Vorbesitzer – können solche Marken-Artikel auch aus zweiter Hand ohne Bedenken erworben werden. Zu den beliebtesten Labels für gebrauchten Schmuck gehören:

  • Bulgari
  • Chanel
  • Deakin & Francis
  • Fabergé
  • Marco Bicego
  • Patek Phililpe
  • Piaget
  • Tiffany
  • Van Cleef & Arpels

Ein Überblick über die beliebtesten Schmuckepochen

Neben den attraktiven Preisen bietet gebrauchter Luxus-Schmuck aber auch einen weiteren Vorteil: Trägerinnen und Träger können den Stil vergangener Schmuck-Epochen mit moderner Kleidung kombinieren, um für einen einzigartigen Auftritt zu sorgen. Ein Überblick über die beliebtesten Stil-Richtungen:

Art déco (1920 bis 1940): In den 1920ern wurde das sagenumwobene Grab des ägyptischen Pharaos Tutanchamun entdeckt. Geprägt von der Entdeckung einzigartiger Schätze, kreierten Schmuckdesigner in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts enorm prunkvolle Schmuckstücke. Auffällige Diamanten, große Ringe und die Weiterführung des Jugendstils prägen diese Epoche.

Nachkriegszeit (1945 bis 1955): Gezeichnet von zwei Weltkriegen, begannen große Schmuckmarken Ende der 40er und Anfang der 50er Jahre wieder damit, einzigartige Schmuckkollektionen auf den Markt zu bringen. Mit prunkvollen Ketten, Ringen und Armbändern wollten sie die schrecklichen Ereignisse zumindest für einen Moment aus dem Gedächtnis verschwinden lassen.

Hippiezeit (1960 bis 1975): In den 60er Jahren begann dann ein gegenläufiger Trend, der mit dem „Establishment“ abrechnen wollte. Das spiegelt sich auch in den vor Lebensfreude sprühenden Schmuckstücken dieser Zeit wieder. Helle, kräftige Farben und starke Kontraste prägen den Schmuck dieser Zeit.

Vintage: (Nach 1950): Parallel zu modernen Trends und neuartigen Strömungen haben die großen Schmuckmarken seit den 50er Jahren auch immer wieder alte Epochen aufleben lassen. Zu sprechen ist dann von „Vintage-Schmuck“, der beispielsweise den Jugendstil (um 1900) oder die zurückhaltende Biedermeier-Zeit (um 1850) neu interpretiert.

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