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Perlenarten: So vielfältig sind die faszinierenden Naturschönheiten

Perlen und Perlenkette in einer Muschel

Du suchst nach den perfekten Perlen für dein neues Schmuckstück? Wir zeigen dir in unserem Überblick die bekanntesten Perlenarten von der Akoyaperle bis zur Tahitiperle. Entdecke die verschiedenen Perlenarten und finde heraus, was die jeweilige Perle ausmacht!

Inhaltsverzeichnis

Die beliebtesten Perlenarten

Perlen lassen sich anhand ihrer Eigenschaften in zwei verschiedene Arten differenzieren: Naturperlen und Zuchtperlen.

Naturperlen entstehen auf natürliche Weise in Muscheln oder Meeresschnecken. Perlentaucher finden die Schätze in den Tiefen der Unterwasserwelt. Heutzutage wird jedoch ein Großteil aller Perlenarten gezüchtet. Menschen wirken somit aktiv auf die Bildung der Kostbarkeiten ein.

Wichtig: Beide Arten sind natürliche Perlen, die in Muscheln heranwachsen und sich in ihrem organischen Aufbau nicht voneinander unterscheiden. 

Erfahre auch, woran sich der Wert von Perlen bemisst und wie Perlen entstehen!

Naturperlen – so kostbar sind die einzig wahren Originale

Wie historische Dokumente offenbaren, verwendeten die Menschen Naturperlen schon lange vor Christi Geburt. Früher waren der Indische Ozean, der Golf von Mexiko sowie das Rote Meer berühmte Quellen für die glänzenden Schmuckstücke; nach der Entdeckung Amerikas wurden Salzwasser-Naturperlen vorwiegend in Mexiko gefischt.

Heutzutage kommen Naturperlen sehr selten und nur in speziellen Märkten vor – beispielsweise im Nahen Osten sowie in Indien. Dort sind die natürlichen Conch- und Abalone-Perlen besonders populär.

Die Conch-Perle – eine der seltensten Naturperlen der Welt

Conch-Perlen entstehen in der Queen Conch Meeresschnecke – in Deutschland als “Große Fechterschnecke” bekannt. Mit 15 bis 31 Zentimetern ist sie eine der größten Meeresschnecken der Welt. Sie erreicht ein Alter von 20 bis 30 Jahren und kommt vorwiegend im karibischen Raum von Venezuela bis zu den Bahamas vor.

Conch-Perlen entwickeln sich äußerst selten: Nur circa jede 10.000ste Schnecke enthält eine dieser Perlen. Und von diesen eignet sich aufgrund ihrer Qualität maximal jede Fünfte für Schmuck. Künstlich kultivieren lässt sich die rar vorkommende Perle nicht, weshalb Liebhaber sie besonders zu schätzen wissen.

Im Gegensatz zu anderen Perlen, besteht die Conch-Perle nicht aus Perlmutt, sondern aus kristallisiertem Calciumcarbonat. Ihre Oberfläche ähnelt daher Porzellan oder Keramik. Die Perlenart erreicht eine Größe von drei bis zwölf Millimetern, ihre Farbe variiert von Weiß, Beige und Gelb über lachsfarben und Rosa bis hin zu Rötlich-Braun. Schwarze Conch-Perlen gibt es nur selten.

Die glänzenden Kostbarkeiten treten in ovaler und barocker Form auf. Außergewöhnlich ist ihr flammender Effekt: Ähneln die Schimmer auf der Perle einer Flamme, machen diese sie begehrt.

Große Queen Conch Meeresschnevcke auf weißem Hintergrund

Abalone-Perlen – Exklusive Erzeugnisse mit atemberaubendem Farbspiel

Auch die Abalone-Perle ist eine der rarsten Perlenarten der Welt: Sie kann nicht gezüchtet werden und kommt in der Natur sehr selten vor. Die Perlen entstehen in Schnecken, die als Seeohren (Lateinisch: Haliotis) oder Meerohren bekannt sind. Der Name leitet sich von ihrer Form ab, da diese an die einer Ohrmuschel erinnert.

Die Abalonen kommen in warmen Meeren und in gemäßigten Zonen vor. Jedoch bildet nur die Hälfte dieser Schnecken die faszinierenden Abalone-Perlen aus. Diese erhalten je nach Herkunft eine grüne, blaue oder bronzene Farbe, weniger häufig ist ein Farbspiel in Rosé zu erkennen.

Im Vergleich zu vielen anderen Perlenarten sind die Abalone-Perlen nicht rund, sondern stechen wegen ihrer asymmetrischen, hornähnlichen Form ins Auge. Je nach Art – insgesamt gibt es 66 hiervon – erreichen sie einen Durchmesser von zehn bis 25 Zentimetern.

Die Beschaffenheit der Oberfläche variiert von Perle zu Perle: Es gibt sie makellos glatt, mit leichten Ungleichmäßigkeiten oder mit deutlichen Störungen. Grundsätzlich sind sie jedoch unregelmäßiger als die Akoya- und Südsee-Perlen.

Wusstest du schon? In Ländern wie Japan gelten die Abalone-Perlen seit Jahren als Geheimtipp. Aber auch in Deutschland werden sie immer beliebter und aufgrund ihres wechselnden Farbspiels gerne für exklusiven Schmuck verwendet.

Abalone Austerschale mit leuchtendem Farbenspiel

Zuchtperlen: Wunder von Natur und Menschenhand geschaffen

Hunderte von Jahren scheiterte der Versuch von Chinesen, Perlen künstlich zu kultivieren. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts gelang es dem Japaner Kokichi Mikimoto, der als Begründer der modernen Perlenzucht gilt, halbrunde Perlen zu entwickeln.

Anfang des 20. Jahrhunderts erfanden die Japaner eine Technik, vollrunde Perlen zu erzeugen. Seither hat sich die Zucht stark weiterentwickelt – einige Gebiete wurden ausgedehnt und viele neue Perlenarten herangezogen.

Genau wie Naturperlen sind Zuchtperlen “echte” Perlen, da die Bildung genauso innerhalb des Lebewesens abläuft. Nur zu Beginn wird von menschlicher Seite aus aktiv nachgeholfen, um den Entstehungsprozess in Gang zu setzen.

Unterscheiden lassen sich die einzigartigen Zuchtperlen in Salzwasser- und Süßwasserperlen.

Perlenfabrik am Meer

Salzwasserperlen – eine glänzende Betörung

Den Salzwasserperlen werden die Akoyaperlen, Tahitiperlen und Südseeperlen zugerechnet, welche alle über verschiedenste Farbnuancen verfügen und aufgrund ihres Glanzes eine außerordentliche Faszination ausüben.

Ein besonderer Unterschied: In Salzwassermuscheln wird üblicherweise nur eine einzige Perle gezüchtet, wohingegen Süßwassermuscheln gleichzeitig bis zu 20 Perlen kultivieren können. Erstere sind deshalb deutlich teurer als Süßwasserperlen.

Die Akoyaperle – die perfekte Salzwasserperle

Akoyaperlen gelten als Klassiker unter den Salzwasserperlen, weshalb sie häufig als „Urperle“ bezeichnet werden. Da sie mit ihrem einzigartigen Glanz das Bild einer makellosen Perle verkörpern, gehören sie zu den begehrtesten aller Zuchtperlen. Besonders stechen sie durch ihr feminines Aussehen hervor, welches sich bevorzugt in den Farben Weißrosé, Creme und Silbergrau präsentiert.

Die “Mutter” der Akoyaperlen ist die zweischalige Auster „Pinctada martensii” – mit maximal zehn Zentimetern die kleinste perlenproduzierende Muschel der Welt. Daher sind die Perlen mit zwei bis neun Millimetern auch nicht besonders groß. Ihr Durchschnitt variiert zwischen sechs und sieben Millimetern.

Seit 1916 werden die Akoyaperlen vorwiegend in Japan gezüchtet. Der Inselstaat war lange Zeit der unangefochtene Hauptproduzent der Perlen – bis Umweltkatastrophen Millionen von Muscheln töteten und viele Züchter zur Aufgabe zwangen. Seit den 90er-Jahren zieht China die begehrten Glanzstücke ebenfalls heran, weshalb das bevölkerungsreichste Land in Ostasien mit Japan in großer Konkurrenz steht. Auch in Dubai werden die Akoyaperlen mittlerweile kultiviert.

Üblicherweise beginnt die Zucht im Sommer, wenn mehrere Perlmuttkügelchen in die Muschel eingesetzt werden. Die maximal zwei bis vier Kügelchen dienen als Formgeber für die Perle. Zudem findet ein Teil des Mantelgewebes in der Wirtsmuschel Platz, da es über die Fähigkeit verfügt, Perlmutt zu produzieren. Die Wachstumszeit der Perle beträgt circa zehn bis 14 Monate.

Die Südseeperle – die Königin der Zuchtperlen

In Weiß, Weißrosé oder Silberweiß sowie in Creme- oder Champagnerfarben erstrahlt die beliebte Südseeperle. Mit ihrem weichen und samtigen Glanz zählt sie zu den edelsten aller Zuchtperlen und wird aufgrund ihrer Schönheit, Seltenheit sowie Größe als “Königin der Perlen“ gehandelt. Sie eignet sich daher hervorragend für eindrucksvolle Schmuckstücke.

Ihren Namen verdankt die Südseeperle den Japanern: Anfang des 20. Jahrhunderts begannen sie in der Südsee mit der Zucht von großen tropischen Muscheln. Bis heute werden sie dort – an den Küsten des Indischen und Pazifischen Ozeans – gezüchtet. Zudem kultivieren Indonesien, Australien und die Philippinen die riesigen im Wasser lebenden Wesen.

Die Südseeperle wächst in der Perlmuschel “Pinctada maxima” heran, die mit bis zu 30 Zentimetern eine der größten ihrer Gattung ist. Die Muschel gliedert sich in eine goldlippige und eine silberlippige Art. Beide Varianten erreichen eine Größe von zehn bis zwölf Millimetern, wobei die durchschnittliche Erntezeit bei zwei Jahren liegt.

Untypischerweise wird die Südseemuschel nach der ersten Ernte häufig noch ein zweites Mal zum Züchten eingesetzt. Aufgrund größerer Perlmuttkügelchen erreichen die Perlen bei der zweiten Ernte eine Dimension von etwa 15 Millimetern. Ist die Muschel noch leistungsfähig, eignet sie sich in Ausnahmen auch ein drittes Mal für die Zucht: In diesem Fall kommen die Perlen an eine Größe von bis zu 20 Millimetern heran, was jedoch äußerst selten ist.

Weiße Pinctada maxima mit goldener Perle

Die goldene Südseeperle – die wertvollste aller Perlen

Verschiedenste Züchter experimentierten lange, um neue Perlenarten in immer anderen Farben zu entwickeln, was schließlich das Kreuzen mehrerer Austernarten oder eine gezielte Isolation ermöglichten.

Die goldene Südseeperle begründet eine dieser neuen Zuchtvarianten: Sie entstand, indem eine Unterart der goldlippigen Pinctada maxima von anderen Muschelarten abgesondert wurde und ist seit 1970 auf dem Markt.

Ihre Farbe reicht von einem intensiven Gold bis zu einem leicht orangefarbenen Ton. Eine begehrte Sorte heißt „Vanilla Overtone“: Ihr seltener Farbton sticht durch sein hell leuchtendes Gold hervor, was blasseren Hauttönen hervorragend schmeichelt.

Die Tahitiperle – das “schwarze” Wunder

Im dunklen Farbspektrum – vorwiegend in Silbergrau, Bronze, Dunkelgrau und Schwarz – erstrahlt die begehrte Tahitiperle. Aber auch grüne und blaugrüne Tahitiperlen gibt es zu entdecken.

Besonders interessant: Früher herrschte der Aberglaube vor, dass es sich bei den Tahitiperlen um gefärbte Akoyaperlen handelt. In den 80er-Jahren konnte jedoch bewiesen werden, dass die Perlen nicht gefärbt sind und eine eigene Perlenart begründen.

Charakteristisch für die “schwarze Perle” ist der metallische Glanz und das schimmernde Spiel der geheimnisvollen Farbtöne. Auch die Größe der Tahitiperlen beeindruckt: mit acht bis 16 Millimetern sind die Perlen überdurchschnittlich groß. Die dunklen Preziosen wachsen in der schwarzlippigen ”Pinctada margaritifera”, einer bis zu 30 Zentimeter langen Muschel, heran. Diese Perlauster kann bis zu 30 Jahre alt werden.

Wusstest du schon? Anders als der Name erahnen lässt, stammen die Tahitiperlen nicht aus Tahiti. Ihr Ursprungsland ist Französisch-Polynesien – vorzugsweise das korallenreiche Umland des Überseegebiets.

In Europa sind die Perlen erst seit Ende des 18. Jahrhunderts bekannt, da sie zu der Zeit erstmals in Museen ausgestellt wurden. Die Einwohner Tahitis trugen die schönen Perlen bereits lange zuvor als Schmuck. Die natürlichen Bestände sind dort jedoch größtenteils erschöpft, weshalb es die Tahitiperle inzwischen fast ausschließlich als Zuchtperle zu kaufen gibt.

Schwarze Tahitiperle in Muschel umgeben von weiteren schwarzen Perlen

Keshi-Perlen: die kleinsten Prachtexemplare

Mit Akoya-Keshis und Südsee-Keshis gibt es zwei bekannte Arten von Keshi-Perlen – winzige Modelle, die sich bilden, wenn eine größere Perle mit Perlmuttkern in einer Muschel heranreift.

Akoya-Keshis werden meist nur zwei Millimeter groß und haben eine barocke Form. Ihr silberner Glanz verleiht den Salzwasserperlen ihre Einzigartigkeit.

Südsee-Keshis sind kleine Südsee- oder Tahitiperlen, die anders als die Akoya-Keshis keinen Kern enthalten. Ihre Größe variiert zwischen neun und zwölf Millimetern. Meist nehmen sie eine barocke Form an und ähneln mit ihren hellen Tönen farblich den Südseeperlen.

Tahitikeshis in verschiedenen Formen und Farben

Süßwasserperlen – Glanzstücke mit tausend Gesichtern

Keine Perle zeigt sich wandelbarer als die Süßwasserperle: Ihre Farbpalette erstreckt sich von Weiß und Rosa über Lachsorange bis hin zu einem intensiven Braunviolett. Aufgrund dieser beeindruckenden Vielfalt an Farben ist sie auch als “Perle mit tausend Gesichtern” bekannt.

Süßwasserperlen werden schon seit dem 13. Jahrhundert gezüchtet. Bis in die 70er-Jahre noch vorwiegend in Japan kultiviert, ist China heutzutage der Hauptproduzent der begehrten Perlen, die im Gegensatz zu den Salzwasserperlen nicht im Meer, sondern in Flüssen und Seen entstehen.

Auch bei der Zucht selbst gibt es große Unterschiede: Bei einer Süßwasserperle wird nur das Mantelgewebe eingesetzt und keine Perlmuttkügelchen. Allein das genügt, um die Entwicklung einer Perle anzustoßen. Ohne die formgebenden Kugeln erreichen sie jedoch meistens nicht so einen runden Korpus wie die Salzwasserperlen.

Eine weitere Besonderheit: Da die Muschel ohne das Implantieren der Kugel nicht so strapaziert wird, ist sie mehrmals in der Lage, Perlen auszubilden.

Die am häufigsten als Mutter verwendete Süßwassermuschel ist die “Hyriopsis schlegeli”. Sie erreicht ein maximales Ausmaß von 30 mal 20 Zentimeter und erzeugt Perlen in den vielfältigsten Formen und Größen. Diese werden zwei bis acht Millimeter groß, wobei der Durchschnitt bei vier bis fünf Millimetern liegt.

Weiße Süßwasserperlen in Abalonemuschel

Die Biwa-Perle – der berühmte Schatz aus dem Biwa-See

Biwa-Perlen stammen aus Japans größtem Binnengewässer: dem Biwa-See in der Nähe von Kyoto. Die Süßwasserperlen aus dem Gewässer sind bekannt für ihre hohe Qualität, ihren seidigen Glanz und ihre ebene Oberfläche. Die Farben reichen von Cremeweiß und Weißrosa über Lachsorange bis hin zu dunklem Weinrot und Violett. Da die Muscheln keine Kugeln implantiert haben, wachsen die Perlen in erstaunlichen Formen heran.

Aufgrund der Verschmutzung werden mittlerweile keine Perlen mehr im Biwa-See gezüchtet. Lediglich alte japanische Bestände sind noch als Biwa-Perlen zu bezeichnen. Oft erhalten allerdings auch Süßwasserperlen, die aus China stammen, den Ausdruck Biwa-Perlen.

Mabé-Perlen – die halbrunden Glanzstücke

Mabé-Perlen bilden eine Besonderheit innerhalb der verschiedenen Zuchtperlenarten: Es handelt sich um halbrunde, zusammengesetzte Perlen, die wegen ihrer speziellen Kultur als “Zuchtschalenperlen” Einzug in die Terminologie fanden.

Wie geht das außergewöhnliche Verfahren vonstatten? Die Züchter fügen kein rundes Kügelchen als Implantat in die Spendermuschel ein, sondern einen halbkugelförmigen Kern. Dieser wächst an der inneren Schale der Perlmuschel heran und nicht in ihrem Fleisch. Nach der Kultur ersetzt Perlmutt oder Harz den Kern, auf der Unterseite wird das glänzende Verbundmaterial als Boden eingearbeitet und es entstehen halbrunde Perlen mit flacher Unterseite.

Die für ihren schimmernden Glanz in allen Regenbogenfarben bekannten Mabé-Perlen gibt es vorwiegend in Weiß und in Cremetönen zu entdecken. Sie werden in Größen zwischen zehn und 20 Millimetern kultiviert, zeigen aufgrund ihrer Zusammensetzung aber einen deutlichen Preisvorteil gegenüber anderen Perlen. Primär finden die Mabé-Perlen in Schmuckstücken wie Ringen und Ohrringen Verwendung.

Die 4 begehrtesten Perlenarten im Überblick

Die beliebtesten Perlenarten im tabellarischen Überblick

Was kosten die verschiedenen Perlenarten?

Perlen sind wertvolle Schätze – besonders Natur- und Zuchtperlen lohnen sich als Investition: Da sie sich auf natürliche Weise in Muscheln entwickeln und seltener vorkommen als gezüchtete Perlen, sind sie viel kostbarer. Den geringsten Wert weisen synthetisch hergestellte Perlen, die als Imitate auf dem Markt verkauft werden, auf.

Jede Perle ist für sich genommen absolut einzigartig. Die Preise hängen dementsprechend von der individuellen Qualität ab – also von Form, Farbe, Glanz, Größe und Beschaffenheit der Oberfläche. Es lohnt sich daher in jedem Fall, die Eigenschaften der Perle genau zu überprüfen!

Insgesamt reicht die Preisspanne für Perlen von mehreren Hundert bis zu einigen Hunderttausend Euro.

Unsere perlenbesetzten Schmuckstücke

Schmuckperlen und Perlenschmuck werden gerne zu besonderen Anlässen verschenkt: Sie sind ein traditionelles Geschenk zum dritten und 30. Hochzeitsjubiläum.

Perlenohrringe und Perlenschmuck auf weißem Hintergrund

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