Damenarmbänder

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Armbänder – funkelnde Eleganz am Handgelenk

Einst Schutzschild vor Schwerthieben an den Armen von Kriegern, sind Armband und Armreif heute beliebte Schmuckstücke aus wertvollen Materialien. Armbänder und Armreifen gibt es heute in zahlreichen Varianten aus vielen unterschiedlichen Materialien. Ein diamantbesetztes Goldarmband verleiht einem Outfit Eleganz.

Ein Armband – unzählige Möglichkeiten

Da das Handgelenk stets gut sichtbar ist, haben viele Armbänder auch noch weitere Funktionen, als ihre Trägerin nur zu schmücken. An Uhrenarmbändern aus Leder oder Metall beispielsweise sind Zeitmesser befestigt. Manche Armbänder verfügen über kleine Taschen, in denen Dinge wie MP3-Player, Geld oder Schlüssel Platz finden. Manche Armbänder dienen Erkennungszwecken wie bei Patientenarmbändern im Krankenhaus oder als Eintrittskarte etwa bei Festivals.

Ein Armband untermalt die Schönheit seiner Trägerin

Hier soll es aber vor allem um Armbänder im Bereich Schmuck gehen. Sie gehören zu den beliebtesten Schmuckstücken und sind oftmals als Ensemble mit einem passenden Ring erhältlich. Ein Armband hat die Aufgabe, die Schönheit seiner Trägerin zu untermalen. Aus diesem Grund gilt es, vor dem Kauf eines Armbands einige Dinge zu beachten. Ein Armband sollte perfekt sitzen und nicht zu eng und nicht zu weit sein, schließlich passen unschöne Druckstellen nicht zu einer eleganten Abendrobe. Aus diesem Grund sind viele Armbänder in ihrer Größe verstellbar, sodass weder die Gefahr des Reißens besteht noch das Risiko, es zu verlieren.

Besonders bei hochwertigem Echtschmuck werden Armbänder zumeist in unterschiedlichen Größen angeboten. Um die Armdicke zu messen, wird einfach ein Maßband um das Handgelenk gelegt und schon kann der Umfang in Zentimetern abgelesen werden. Anhand hilfreicher Tabellen, kann nun die jeweilige Größe des Armbands ermittelt werden. Neben dem Umfang des Handgelenkes kommen jedoch noch andere entscheidende Faktoren wie das Material oder das Design des Armbands zum Tragen. Ein breites Lederarmband sollte in der Regel eher enger am Handgelenk anliegen als ein filigranes Goldarmband.

Armbänder aus hochwertigen Materialien

Schon wer sich für ein schlichtes Goldarmband entscheidet, hat die Wahl zwischen den unterschiedlichen Goldtönen Weiß, Gelb oder Rot. In dem zeitlosen Klassiker, dem Trinity-Armreif von Cartier aus dem Jahre 1924 sind alle drei Goldtöne vereint und jeder steht für eine andere Eigenschaft: Gelbgold steht für Treue, Weißgold für die Freundschaft und Rotgold für die Liebe. Sicherlich ist die Wahl des Materials in erster Linie eine Frage des Geschmacks, dennoch sollte ein Armband immer auch zu seiner Trägerin sowie dem jeweiligen Anlass passen, zu dem es getragen wird.

Das Goldarmband ist bereits seit Jahrhunderten ein beliebtes Schmuckstück an den Handgelenken eleganter Damen. Armbänder aus echtem Gold – eventuell sogar verziert mit Diamanten – werden in einer Familie oft von einer Generation an die nächste weitergegeben, was beweist, dass sie absolut zeitlos sind. Breite Goldarmbänder gehören zum so genannten Statement-Schmuck, sie sind ein Eye-Catcher und eher ungeeignet für den Alltag, aber wirklich passend zu festlichen Anlässen. Im Gegensatz zum Goldarmband, das Wärme versprüht, strahlt ein Armband aus Silber oder aus hochwertigen Metallen wie Weißgold oder Platin eher eine kühle, lässige Eleganz aus. Sie bieten eine wundervolle Basis für funkelnde Diamanten, versprühen aber auch ohne sie einen fast magischen Glanz. Ein Armreif aus einem silberfarbenen Material, getragen zum kleinen Schwarzen, vermittelt mehr Understatement als einer in Gelb- oder Rotgold.

Schon die legendäre Modeschöpferin Coco Chanel sagte: „A woman needs ropes and ropes of pearls.“ Neben Perlenketten gehören auch Perlenarmbänder zum elegantesten, was es an Schmuck gibt. Weiß schimmernde Perlen bilden besonders zu einer schwarzen Abendgarderobe einen schönen Kontrast. Perlen gibt es aber auch in anderen Farben – wie zum Beispiel Schwarz (Tahiti-Zuchtperle) oder in zartem Rosa (Süßwasser-Zuchtperle). Zu den schönsten Perlen gehören die Südsee-Zuchtperlen, die sich durch eine besonders dicke Perlmuttschicht und einen einzigartigen Glanz auszeichnen. Als besonderes Highlight sind viele Perlenarmbänder mit weiteren Schmucksteinen wie etwa Diamanten verziert.

Unterschiedlichen Arten von Armbändern

Neben den vielen Materialien, aus denen ein Armband bestehen kann, ist das Design wohl das wichtigste Kriterium, das für oder gegen einen Kauf spricht. Wie die Mode so ist auch der Schmuck den Trends unserer Zeit unterworfen. Viele Klassiker tauchen jedoch in regelmäßigen Abständen immer wieder auf.

  • Bettlerarmband: Bei dem Bettlerarmband handelt es sich um ein Gliederarmband aus Metall. Das Besondere an einem Bettlerarmband ist, dass es mit kleinen Anhängern, den so genannten „Charms“ erweitert werden kann. Das Bettlerarmband hat somit zumeist einen hohen symbolischen Wert, denn diese Anhänger werden der Trägerin zu bestimmten Anlässen wie Hochzeit oder der Geburt eines Babys geschenkt. Sie können aber auch einfach Glücksbringer sein. Jedes von ihnen erzählt eine eigene Geschichte. Durch einen Karabinerverschluss können diese Anhänger beliebig an dem Bettlerarmband angeordnet oder ausgetauscht werden.
  • Figaro-Armband: Die gerundeten Kettenglieder bei einem Figaro-Armband sind so angeordnet, dass sich das Metall deutlich vom Handgelenk abhebt. Die Metallglieder greifen sehr eng ineinander und werden zwischendrin von einem Glied in anderer Form und Größe unterbrochen.
  • Ankerketten-Armband: Die Glieder eines Ankerketten-Armbandes bestehen ausschließlich aus gleichgroßen Elementen. Diese sind jeweils abwechselnd um 180 Grad ineinander gedreht.
  • Königsarmband: Die Glieder eines Königsarmbands können rund aber auch viereckig gearbeitet sein. Die einzelnen Glieder sind sehr klein aber derart eng ineinander gelegt, dass ein solches Armband unglaublich robust ist.

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