Cartier Ringe

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Cartier Ringe: Trinity & Love

Zwei der bekanntesten Linien des französischen Schmuckherstellers sind „Trinity“ und „Love“. Schon der jeweilige Name lässt erahnen, worauf die Designer hierbei jeweils wertlegen:

  • Love: Meist ziert die Ringe das Wort „Love“ oder das Schmuckstück ist mit kleinen Diamanten besetzt. Genutzt werden die Ringe – ganz getreu dem Motto der Linie – für den schönsten Tag im Leben: die Hochzeit. Als Trauring überzeugen die Modelle nicht nur durch ihr edles Design, sondern auch das verwendete Material. Das 18-karätige Gold oder das hochwertige Platin schützen den Ring zuverlässig vor Verfärbungen und Beschädigungen, so dass er ein Leben lang getragen werden kann.
  • Trinity: Übersetzt heißt Trinity „Dreifaltigkeit“ – und genau dafür steht der Ring. Denn das Schmuckstück besteht aus drei ineinanderlaufenden Linien, die dem Ring ein einzigartiges Design verleihen, das zeitlos und elegant zugleich ist. Mal bestehen die einzelnen Teile nur aus einem einzigen Material, mal haben sich die Designer für verschiedene Materialien wie Weißgold, Gelbgold und Rotgold entschieden, um für besondere Akzente zu sorgen.

Cartier Ring aus Silber

Grundsätzlich verwendet Cartier bei der Produktion von Ringen ausschließlich Gold als Basismaterial. Schließlich ist das Material deutlich hochwertiger als Silber und zudem beständiger gegenüber Umwelteinflüssen. Einen leichten, silbernen Schimmer können die Ringe aber trotzdem erhalten, wenn bei der Produktion Weißgold verwendet wird. Dann ist der Anteil an Silber in der Goldlegierung vergleichsweise hoch, was sich allerdings nur auf die Optik und nicht die Qualität des Schmuckstücks auswirkt.

Über den Schmuckhersteller Cartier

Der Name Cartier wird bereits seit dem Jahr 1847 unweigerlich mit Eleganz, Luxus und einem Hauch Extravaganz verbunden. Schon der Firmengründer Louis-Francois Cartier fertigte seine Schmuckstücke mit höchster Präzision und in Handarbeit an, was ihm schnell große Erfolge bescherte. Binnen weniger Jahre wuchs das Unternehmen zu einem der größten Schmuckproduzenten an und belieferte unter anderem die damalige Kaiserin Frankreichs, Eugenie.

Auch heute noch ist Cartier stets darauf bedacht, die hohen Ansprüche der wohlhabenden Kundschaft zu erfüllen. Zwar ist das Unternehmen nicht mehr in Familienbesitz, die charakteristischen Merkmale der Schmuckstücke sind aber bis heute erhalten geblieben. Berühmt ist Cartier insbesondere für den Leoparden, der bei vielen Ringen, Ketten und Armbändern zum Einsatz kommt. Seine Augen sind meist aus Smaragden gefertigt, die dunklen Flecken des Fells aus Onyx oder Saphiren.

Cartier Ring mit Diamant für die besonderen Momente

Fast alle Ringe von Cartier bestehen nicht einfach nur aus Gold, sie sind zusätzlich mit Diamanten versehen. Dabei nutzen die Designer hier ganz unterschiedliche Variationen, um die edlen Steine besonders in Szene zu setzen:

  • Einige der Ringe sind mit vielen kleinen Diamanten überzogen, so dass sie bei jedem Licht stark funkeln.
  • Andere Schmuckstücke wirken etwas dezenter, wobei dann meist ein einziger, großer Diamant in der Mitte des Rings platziert worden ist.
  • Auch farbige Diamanten werden von den Designern immer wieder verwendet. Sie sind besonders selten und hochwertig.

In jedem Fall versprühen die Cartier Ringe mit Diamanten einen gewissen Glamour-Faktor. Sie sind unter keinen Umständen mit einfachem Modeschmuck zu verwechseln, auch der Laie wird die Hochwertigkeit der Schmuckstücke erkennen. Die verschiedenen Varianten ermöglichen es zudem, für jeden Anlass den perfekten Cartier Ring zu finden.

Cartier Ring aus Gold

Gold ist bei den Designern des Schmuckproduzenten das mit Abstand beliebteste Material. Gerade bei der Trinity-Kollektion setzt das Unternehmen oft auf einen Mix aus den drei bekannten Goldlegierungen:

  • Gelbgold: Klassischerweise bestehen viele Ringe aus Gelbgold, das einen leicht gelblichen Schimmer aufweist. Es wirkt sehr klassisch und wird beispielsweise bei der Love-Kollektion für die Trauringe eingesetzt.
  • Weißgold: Fast wie Silber sieht hingegen Weißgold aus, weil der Goldlegierung ein entsprechend hoher Anteil des Edelmetalls zugesetzt worden ist. Ideal zu Weißgold passen ebenfalls helle Diamanten, die dem Ring einen ganz besonderen Glanz verleihen und ihn strahlend funkeln lassen.
  • Roségold: Hingegen ganz anders sieht der Ring aus, wenn der Goldlegierung Kuper beigemischt wird. Leicht rötlich bzw. kupferfarben schimmert der Ring dann, was ihn oftmals etwas frischer erscheinen lässt.

Unabhängig von der verwendeten Legierung setzt das Unternehmen bei seinen Goldringen immer auf eine hohe Wertigkeit. Gemeint ist, dass der Cartier Ring einen Goldanteil von 75 Prozent hat, was wiederum einer Karat-Zahl von 18 entspricht. So sind die hochwertigen Schmuckstücke bestens vor Verfärbungen oder der Witterung geschützt.

Cartier Ringe eignen sich ideal für die Verlobung

Überzeugt die Love-Kollektion von Cartier vor allem durch das hochwertige Gold und das recht schlichte Erscheinungsbild, darf es bei der vorherigen Verlobung durchaus ausgefallener zugehen. Insbesondere größere Diamanten zaubern der Zukünftigen ein Lächeln auf die Lippen und machen den besonderen Tag noch unvergesslicher.

Cartier Ringe eignen sich perfekt als Verlobungsring, weil viele der Schmuckstücke mit besonders hochwertigen Diamanten versehen sind. Dann ist der Ring an sich meist recht schlicht gehalten, um die Blicke der Betrachter voll und ganz auf den Edelstein zu lenken. Zudem wird auch der Markenname Cartier mit Eleganz und Klasse assoziiert, was gut zum Verlobungsring passen dürfte.

Info: Preisliste für Cartier Ringe

Cartier Ringe gibt es in ganz unterschiedlichen Preisklassen, wobei sich der genaue Preis auch immer nach der Art des Schmuckstücks richtet. Hat der Designer keine Diamanten verarbeitet, gibt es die Modelle teilweise schon ab einigen hundert Euro. Ein Großteil der hochwertigen Ringe ist allerdings erst ab einigen tausend Euro zu haben. Dann hat das Unternehmen beispielsweise 18-karätiges Gold und einige Diamanten bei der Verarbeitung verwendet.

Immer wieder produziert Cartier auch ganz besondere Einzelstücke, die dann beispielsweise den erwähnten Leoparden erhalten. Hier liegen die Kosten schnell bei über 15.000 Euro, einzelne Schmuckstücke kosten sogar mehr als 100.000 Euro. Dafür erhalten Trägerinnen einen absolut einzigartigen Ring, der die unverkennbare Handschrift des renommierten Schmuckherstellers trägt.

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