Goldringe

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Goldringe: vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Ein Goldring galt schon in der Antike als besonderer Ausdruck von Wohlstand und Reichtum. Auch wenn sich die Mode seitdem natürlich stark verändert hat, so erfreuen sich Goldringe noch immer großer Beliebtheit. Dank ihrer Materialbeschaffenheit sind sie sehr haltbar und robust, verlieren kaum an Wert und passen auch noch zu (fast) jedem Outfit:

  • Ein Goldring mit einem großen, farbigen Diamanten passt gut zum eleganten Abendkleid.
  • Etwas dezentere Varianten eignen sich auch für den Alltag und sorgen für optische Akzente eines sonst bewusst schlicht gehaltenen Outfits.
  • Bei Eheringen entscheiden sich viele Ehepaare noch immer für Gold, das stark mit dem Bund fürs Lebens assoziiert wird.

Goldring in unterschiedlichen Farben – golden, gelb oder weiß

Reines Gold ist immer leicht gelb glänzend. Doch Goldlegierungen, die bei Schmuck zum Einsatz kommen, können auch andere Farben und Farbtönungen aufweisen. Dann sind andere Metalle beigemischt, um besondere Akzente zu setzen. Zu den wichtigsten Farben gehören:

  • Gelb: Der Schmuckdesigner mischt Kupfer und Silber in gleichen Teilen zum Gold hinzu.
  • Rot: Hingegen sorgt Kupfer für einen überwiegend roten Farbton.
  • Weiß: Umgangssprachlich auch als Weißgold bezeichnet, sind es Palladium oder Nickel, die für einen hellen Farbton sorgen.

Auf die Wertigkeit des Goldrings hat das generelle Beimischen keinen (großen) Einfluss, die Designer versuchen lediglich, für Abwechslung zu sorgen – und das gelingt. Gerade Weißgold wirkt häufig etwas frischer und moderner als der klassische Goldton. Ein leichter Kupferstich lässt den Betrachter fast komplett vergessen, dass es sich um einen Ring aus Gold handelt. Trotzdem behält das Schmuckstück die hohe Haltbarkeit und den Wert des Goldes.

Goldring für Verlobung und Hochzeit

Der Hochzeitstag sollte der schönste Tag im Leben sein. Ganz klassisch und romantisch sind es noch immer die Herren, die vorher den Antrag machen – und dabei einen Verlobungsring aus der Tasche zaubern. Anders als die späteren Trauringe darf der ruhig auffällig und extravagant sein. Große, farbenfrohe Steine sorgen für ein strahlendes Lächeln auf den Lippen der Zukünftigen.

Bevor es dann vor den Traualtar geht, suchen die Verlobten die Eheringe aus. Trotz der wachsenden Beliebtheit von Silber, sind Goldringe hier noch immer die bevorzugte Wahl. Sie wirken etwas erhabener als Silberringe und werden stark mit der Eheschließung verbunden.

Beliebte Schmuckdesigner für Goldringe

Zu den bekanntesten und beliebtesten Designern für Goldringe gehört Marco Bicego. Der Italiener setzt bei all seinen Schmuckstücken auf drei einfache wie überzeugende Markenzeichen:

  1. Verschiedenfarbige Edelsteine
  2. Handgemachte Ringform
  3. Handgraviertes Gold mit 18 Karat

So simpel diese Prinzipien klingen mögen, so hochwertig werden die Goldringe des Star-Designers hierdurch. Seine farbenfrohen und handgemachten Ringe wirken aber nie extravagant, auch wenn sie zweifelsfrei eine gewisse Klasse versprühen.

Aus Deutschland ist die Manufaktur Wellendorff einer der bekanntesten Goldschmieden. Schon im Jahr 1893 gegründet wird das Unternehmen noch immer von der Familie Wellendorff geführt. Genau wie Marco Bicego, setzen auch die deutschen Schmuckdesigner ausschließlich auf 18-Karat-Gold und hochwertige Edelsteine. In fast alle der Ringe ist das charakteristische „W“, das Logo des Unternehmens, dezent eingearbeitet. Viele der Modelle wirken angenehm verspielt, zeitlos und ruhig, so dass sie fast jeden Geschmack treffen.

Goldring mit Diamant oder Stein als besonderes Highlight

So richtig zur Geltung kommt der Goldring erst dann, wenn er mit einem glänzenden Diamanten versehen ist. Mit Ausnahme der Eheringe dürften wohl alle Schmuckstücke zumindest mit kleinen Steinen besetzt sein. Auch hier zeigt sich wieder die Vielfältigkeit des beliebten Klassikers. Dezent in weiß gehaltene Brillanten machen den Goldring alltagstauglich, ein großer Emerald hingegen erinnert an die Abendgarderobe der 1940er und 1950er Jahre.

Auch Kombinationen aus verschiedenen Steinen sind beliebt. Oft werden kleinere Diamanten in einem Kreis oder Oval um einen großen Stein gesetzt. Das sorgt für eine gewisse Abgrenzung zum Gold des Rings an sich und dem farbigen „Highlight-Stein“ in der Mitte.

Goldring 585, 750 oder 9999?

Wer sich näher mit Goldringen befasst, wird schnell auf Begriffe wie „Goldring 585“ stoßen. Hinter der auf den ersten Blick verwirrenden Bezeichnung versteckt sich das Karat des hochwertigen Schmuckstücks:

  • Karat: Karat misst die Reinheit des Goldes bzw. den Anteil des Feingehalts von Gold an der Gesamtmasse einer Goldlegierung. Dabei meint ein Karat, dass 1/24 des Rings aus reinem Gold besteht.
  • 1/1000-Teile: Damit nicht immer von Karat in relative Anteile umgerechnet werden muss, hat sich auch die Angabe in Promille etabliert. „Goldring 585“ meint folglich, dass 58,5 Prozent des Rings reines Gold sind.

Beim Goldring sind Werte von 14 oder 18 Karat üblich. Das würde einem Anteil von 58,5 bzw. 75,0 Prozent an reinem Gold entsprechen und ist als hochwertig zu bezeichnen. Noch höhere Anteile an reinem Gold besitzen fast ausschließlich Münzen oder Goldbarren.

Info: Warum läuft mein Goldring an?

Goldringe bestehen nie zu 100 Prozent aus reinem Gold. Die Designer bzw. Goldschmiede mischen unterschiedliche Metalle wie Silber oder Kupfer bei. Das Problem: Diese Metalle können – anders als Gold – an der Luft oxidieren. Nach langem Tragen und zusätzlich bedingt durch Schmutz, Seife oder Cremes kann es zu dem unerwünschten „Anlaufen“ kommen.

Dieses Phänomen tritt jedoch in der Regel nur bei niedrigen Karatzahlen auf. Insbesondere Goldringe mit 8 Karat/333 laufen Gefahr, nach einigen Jahren schwarz oder rot anzulaufen. Je höher der Goldanteil ist, desto niedriger ist das Risiko für diese unerwünschte und unschöne Verfärbung. Schon bei 14 Karat reduziert sich die Gefahr spürbar, Ringe mit 18 Karat verfärben sich so gut wie nie. Wer seinen Ring lange Jahre ohne Abnutzungserscheinungen tragen möchte, sollte dementsprechend auf eine hohe Karatzahl bzw. einen Goldanteil von mindestens 58,5 Prozent achten.

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